„AM MEISTEN SCHÄTZE ICH DAS MITEINANDER!“ – AUF EINEN PLAUSCH MIT REZEPTIONISTIN MANU

Manu ist die freundliche Dame, die neben Anna und Stefan Unterkofler die Gäste versorgt und an der Rezeption für alle Fragen und Wünsche zur Verfügung steht. Immer ein Lächeln auf den Lippen und viel Fröhlichkeit in Ihrem Wesen – das zeichnet Manu aus.

Seit bereits 10 Jahren bereichert sie den Kaprunerhof nun schon und ist ein fester Teil der Kaprunerhof-Familie geworden. Was sie an ihrer Arbeit besonders schätzt, was sie über ihre beiden Chefs Anna und Stefan Unterkofler zu sagen und wie sie die beiden überhaupt kennen gelernt hat, darüber plaudert sie in einem persönlichen Gespräch.

Wie alles begann

Schon immer wollte Manu in der Gastronomie arbeiten. Bereits in jungen Jahren half sie bei Bekannten im Betrieb aus, bediente Gäste, kümmerte sich um die Getränke und servierte köstliche Gerichte. „Diese Arbeit hat mich von Anfang an begeistert – für mich war schon immer klar, dass ich irgendwann einmal in der Hotellerie arbeiten würde.“ Nach der Hauptschule machte Manu ihre Ausbildung in der Tourismusschule in St. Johann in Tirol. Danach verschlug es die gebürtige Bruckerin wieder zurück in die Heimat, wo sie zwei Jahre lang in einem Restaurant tätig war. Und genau dort begann die Geschichte von Manu und dem Kaprunerhof.

 

Eine große Familie

„Anna und Stefan habe ich in meiner vorherigen Arbeitsstelle kennengelernt. Sie waren zu Gast in dem Restaurant, in dem ich damals tätig war. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und ein bisschen geplaudert.“, erzählt Manu. Sie hatte zu dieser Zeit einen Jobwechsel im Sinn. Und wie es der Zufall so will, waren Anna und Stefan gerade auf der Suche nach einer neuen Mitarbeiterin für die Hotelbar. Und so führte eins zum anderen, und Manu trat 2005 ihren Dienst im Kaprunerhof an. Und seit nun schon 10 Jahren ist sie dem Kaprunerhof treu geblieben. Nicht minder daran schuld sind Anna und Stefan: „Ich schätze den freundlichen Umgang und das Vertrauen, das sie mir entgegenbringen. Sie haben immer ein offenes Ohr für die Probleme der Mitarbeiter und lassen auch unsere Meinung gelten. Es gibt keine Rangordnung – und ich glaube, das ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich.“ Im Kaprunerhof ist alles ein großes Miteinander – wie in einer echten Familie eben.

Hier treffen Sie Manu oft und gerne an

Als rechte Hand von den Chefs ist Manu hauptsächlich an der Rezeption anzutreffen. Wie ihr Arbeitstag so aussieht? „Der Vormittag gehört meiner kleinen Tochter zu Hause. Ab Mittag bin ich dann an der Rezeption anzutreffen und abends helfe ich meist im Hotelrestaurant mit“, erklärt Manu. Das Beste an ihrer Arbeit? „Die Abwechslung. Jeder Tag unterscheidet sich von dem nächsten – es ist keine eintönige Arbeit.“ Und nach ihrem Arbeitstag genießt Manu es, mit den Stammgästen ein Glaserl Wein an der Hotelbar zu trinken und ein bisschen zu plaudern. Und genau das ist es, was den Kaprunerhof auszeichnet. „Ich glaube, dass genau das den Kaprunerhof zu etwas Besonderem macht: Dass der persönliche Umgang mit den Gästen hier so selbstverständlich ist.“ Nicht umsonst fühlt sich Urlaub im Kaprunerhof an, als wäre man zu Gast bei Freunden.

 

Warum die Region eine echte Heimat ist

Manu kommt aus Bruck an der Großglocknerstraße, einem Nachbarort von Zell am See-Kaprun. Daher ist Manu eine echte Pinzgauerin. „Ich schätze vor allem die Vielseitigkeit der Region. Egal, ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – es wird immer etwas geboten“, erklärt Manu begeistert. Der See, die weiten Wiesen und die wunderbaren Berge, all diese Schönheiten prägen die Region um Zell am See Kaprun. Für Manu ist die Region, in der auch der Kaprunerhof zuhause ist, einfach ihre Heimat. „Und ich kann sagen: Diese Region hat den Namen Heimat voll verdient.“ Und für Manu steht eines fest: Sie wird noch lange in ihrer Heimat bleiben – denn sie plant noch viele weitere Jahre im Kaprunerhof zu arbeiten.