Hotel Kaprunerhof in Kaprun Urlaub für Genießer und Aktivurlauber in den Bergen von Österreich im Hotel Kaprunerhof
EN Fotos Zimmer & Preise
Gastgeberfamilie Unterkofler

Ihre Gastgeberfamilie Unterkofler & Team Mit Leidenschaft, Sportsgeist und dem richtigen Riecher für echte Bergmomente.

Stillstand? Gibt es bei uns nicht. Wir, Anna und Stefan Unterkofler, haben uns mit dem Hotel Kaprunerhof einen Lebenstraum erfüllt. Für uns ist Gastronomie kein Job, sondern Berufung. Gemeinsam mit unseren drei Kindern Stefan, Anton und Valentina leben wir dort, wo andere Urlaub machen – und wir lieben es!

Diese Begeisterung für unsere Heimat geben wir täglich an Sie weiter. Bei uns finden Sie die perfekte Symbiose aus österreichischer Tradition und modernem Lifestyle.
Blick auf das Kitzsteinhorn vom Hotel Kaprunerhof

Wir finden für Sie die perfekte Balance

  • Echt statt aufgesetzt: Bei uns gibt es keine steifen Etiketten, sondern ehrliche Herzlichkeit.
  • Sport-Kompetenz: Wir schicken Sie nicht irgendwohin, sondern dorthin, wo wir selbst gerne sporteln.
  • Liebe zum Detail: Jede Dekoration, jedes Möbelstück ist von uns persönlich ausgewählt, um das "Alpines Lebensgefühl" spürbar zu machen.
Familie Unterkofler

Persönliche Betreuung

MEHR ALS NUR EIN CHECK-IN. WIR SIND FÜR SIE DA – UND DAS MEINEN WIR WÖRTLICH.

Ob ein kleiner Plausch an der Rezeption oder ein gemeinsames Glaserl Wein am Abend. Wir nehmen uns Zeit für die Menschen, die unser Haus beleben.
Gastgeber Stefan Unterkofler

Unsere Tipps

DA WIR SELBST JEDE FREIE MINUTE IN DER NATUR VERBRINGEN. OB BEIM JOGGEN DURCH KAPRUN, BEIM SKIFAHREN AM MAISKOGEL ODER BEIM RADELN NACH ZELL AM SEE, KENNEN WIR DIE REGION WIE UNSERE WESTENTASCHE.

  • Wander- & Laufberatung: Wir verraten Ihnen die Strecken, die in keiner App stehen.
  • Motorrad-Touren: Tipps direkt vom Chef.
  • Geheimwege: Manchmal verraten wir unsere Lieblingsplätze nicht nur, wir zeigen sie Ihnen! Ob Käseverkostung beim Bauern, beim Schnaps-Verkosten auf der Jausenstation Unteraigen oder eine Tour zur Schützingalm – wir nehmen Sie mit.
Stefan Unterkofler

Stefan Unterkofler

STEFAN UNTERKOFLER, KÜCHENCHEF UND JUNIORCHEF VOM KAPRUNERHOF, HAT BEREITS IN DEN RENOMMIERTESTEN HOTELKÜCHEN DES LANDES GEKOCHT.

Mit seinem Know-How und den köstlichsten regionalen und saisonalen Zutaten - gepaart mit dem Nachhaltigkeitsversprechen - hebt Stefan die bereits großartige Küche im Kaprunerhof in eine Klasse für sich. Er freut sich auf Mitarbeiter, die mit ihm den Kochlöffel schwingen.
Lukas, unser langjähriger Mitarbeiter im Service

Die Kaprunerhof-Familie

EIN HOTEL IST NUR SO GUT WIE DIE MENSCHEN, DIE DARIN ARBEITEN.

Wir sind stolz auf unsere "Software" – unser langjähriges Stammpersonal wie Manu an der Rezeption oder Luki im Service. Hier arbeitet keine anonyme Belegschaft, sondern ein eingespieltes Team, das Gastfreundschaft nicht als Fassade, sondern als Lebenseinstellung versteht.

Unser Team

Unser Team im Kaprunerhof wird von den Chefleuten Stefan und Anna geleitet, die gemeinsam mit viel Herzblut und Engagement den Hotelbetrieb führen.

Manuela, unsere rechte Hand, sorgt dafür, dass alles reibungslos läuft. In der Küche sorgt Stefan für kulinarische Hochgenüsse, unterstützt von Martin, unserem langjährigen Küchenchef, der nun Stefans rechte Hand ist. Unsere Zimmerfeen sorgen für Sauberkeit und Wohlfühlatmosphäre in den Zimmern und Suiten. Im Service kümmern sich Lukas und das Service-Team um das Wohl unserer Gäste. An der Rezeption wird für einen herzlichen Empfang gesorgt.

Gemeinsam sind wir ein starkes Team, das Hand in Hand arbeitet, um unseren Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt zu bereiten.
„Es ist die Mischung aus der Professionalität eines Tophotels und der Herzlichkeit einer Familie, die den Kaprunerhof so besonders macht. Man kommt als Gast und geht als Freund.“
💡Auszug aus den Testimonials von einem unserer Stammgäste

Werden Sie Teil unserer Geschichte

Lust auf Urlaub mit persönlicher Note? Wir freuen uns darauf, Sie bald im Kaprunerhof begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen auf eine gelungene Auszeit anzustoßen.

Anna Unterkofler erzählt über Arbeit und Familie

Die Hoteliers Stefan und Anna Unterkofler führen den Kaprunerhof mit viel Leidenschaft und Liebe. Dem Gast einen rundum gelungenen Urlaub zu bieten, ist ihr Hauptanliegen.

Anna Unterkofler ist mit Leib und Seele Hotellière. Besonders der Kontakt mit den Gästen ist ein Bereich ihrer Arbeit, den sie gerne macht. Und die Gäste fühlen sich im Kaprunerhof gut aufgehoben.

Woran das liegt? Die authentische Art und Weise, mit der Unterkoflers das Hotel führen und auch sich und ihre eigene Familie einbringen, macht den Kaprunerhof zu einem familiären Hotel, in dem man sich gut aufgehoben fühlt.

Anna Unterkofler erzählt in einem Interview über das Leben ihrer Familie im Hotel, über ihren Alltag und verrät, was sie an der Arbeit als Hotelière besonders schätzt.

Neben meiner Tätigkeit an der Rezeption bin ich für das Marketing zuständig. Ich übernehme also viel Hintergrundarbeit.
Am Vormittag bin ich an der Rezeption zu finden. Nachmittags versuche ich immer ein paar Stunden für meine Familie herauszuschlagen und abends bin ich wieder an der Rezeption oder an der Hotelbar anzutreffen.
Ich schätze vor allem den Kontakt mit den vielen unterschiedlichen Gästen und Nationen.
Der regionale Bezug unserer Produkte ist für uns besonders wichtig. Der Kaprunerhof wurde bereits von heimischen Firmen mit heimischen Werkstoffen erbaut. Für unsere Küche beziehen wir soweit es geht Erzeugnisse der Region. Der Kaprunerhof ist ja auch „Genusswirt“ – das ist eine Kooperation aus Restaurant und Hotels denen Regionalität ebenso am Herzen liegt, wie uns.
Wir sind authentisch. Es ist uns ein besonderes Anliegen, so echt und ehrlich wie möglich zu sein. Der Kaprunerhof ist ein familiengeführtes Hotel. Alle unsere Mitarbeiter sind ein Teil der Kaprunerhof-Familie, und so empfinden es auch unsere Gäste. Und genau das macht den Kaprunerhof so besonders.
Die größte Herausforderung ist die Schnelllebigkeit unserer Zeit. Ganz egal, welcher Bereich, ob Marketing, Webseite oder die Hotellerie generell, alles ändert sich rasend schnell. Auch die Gäste, die ins Hotel kommen, sind oft in diesem beschleunigten Alltagstrott. Unsere größte Herausforderung liegt dann darin, die Gäste aus diesem Sog herauszuholen, damit sie ihren Urlaub so richtig genießen können.
Nun ja, mein Mann und auch ich sind Gastronomiekinder. Es gab dazwischen natürlich die Überlegung etwas anderes zu machen, da ja in beiden Familien die älteren Geschwister die Familienbetriebe übernommen haben. Der Schritt, nach Kaprun zu gehen und selbst ein Hotel zu erwerben, war natürlich auf Grund des Risikos nicht unbedingt einfach. Aber wir sind vollkommen zufrieden mit dieser Entscheidung und lieben unsere Arbeit.
Man muss die Kinder von klein auf ins Hotelleben miteinbeziehen. Man kann Familienleben und Hotel nicht so trennen, wie das in anderen Berufen üblich ist. Unsere Kinder haben das jedoch noch nie als negativ empfunden. Auch wenn wir arbeiten, sind wir immer für sie da, wenn sie etwas brauchen. Sie müssen auch nicht alleine zuhause bleiben oder in eine Kinderbetreuungstätte gehen. Die Hotellerie ist für unser Familienleben keinerlei Hindernis.
Im Sommer ist ganz klar unsere schöne Terrasse mit Blick zum Kitzsteinhorn mein persönliches Highlight. Im Winter mag ich den Platz am Kamin sehr gerne.
Die Vielseitigkeit. Auf der einen Seite steht die unberührte Natur mit dem Nationalpark Hohe Tauern, auf der anderen Seite technische Besonderheiten wie zum Beispiel die Gletscherwelt 3000 am Kitzsteinhorn, die Hochgebirgsstauseen und die Seilbahnen. Aber auch die Bergstadt Zell am See mit unserem wunderschönen Zeller See beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue.
Kaprun ist noch ein richtiges Dorf. Die historische Burg mit seiner Geschichte und das idyllische Dorfzentrum prägen die Atmosphäre des Orts. Und der Kirchberg mit seinen alten Häusern hat sowieso ein besonderes Flair.
Ich bin ein absoluter Bergfreund. Im Winter gehe ich gerne Skifahren und im Sommer nütze ich meine freie Zeit beim Wandern und Radfahren.
Zwar ist eine Auszeit von einem ganzen Jahr lang nicht möglich in unserem Beruf, aber wenn, dann würde ich mit meinem Mann zusammen die Welt bereisen.

Gastgeber Stefan Unterkofler

Zusammen mit seiner Frau Anna führt Stefan Unterkofler das Hotel Kaprunerhof am Fuße des majestätischen Kitzsteinhorns. Das gemütliche Urlaubszuhause besticht durch seine familiäre Atmosphäre, die persönliche Note der Gastgeber und durch den hohen Qualitätsanspruch. Warum das so ist, mit welcher Begeisterung Stefan seiner Arbeit nachgeht und wie die Zukunft des Kaprunerhofs aussieht, erzählt Stefan in einem ganz persönlichen Gespräch.

Schon quasi von Kindesbeinen an ist Stefan Unterkofler in der Gastronomie aktiv. „Der Beruf wurde mir praktisch in die Wiege gelegt.“, erzählt Stefan. Er wuchs im elterlichen Hotelbetrieb auf, begann mit 15 Jahren eine Lehre in einem hervorragenden österreichischen Hotel und arbeitete nach Lehrabschluss für einige Saisonen in der Schweiz und in Deutschland um Erfahrung zu sammeln.

„Und als ich dann meine Frau Anna gefunden habe, die ebenfalls in der Gastronomie aufgewachsen ist, stand für uns eigentlich schon fest, dass wir uns früher oder später einmal selbstständig machen werden.“

Und das Paar hat sein Ziel erreicht: Heute führt es erfolgreich und mit viel Engagement den Kaprunerhof. Stefans Aufgabenbereich ist dabei sehr vielfältig. Einen Großteil der Zeit ist er an der Rezeption und in den Gasträumlichkeiten des Hauses anzutreffen, pflegt dort den direkten Kontakt zu den Gästen, gibt Ausflugstipps oder hält ein nettes Schwätzchen. Er kümmert sich um die Aufgabenzuteilung der Mitarbeiter sowie die Technik und die Instandhaltung des Hauses. Zudem ist er viel unterwegs, um den Kaprunerhof auf zahlreichen Tourismus-Messen von Deutschland bis Luxemburg vorzustellen. „Eigentlich bin ich der Mann für alles“, fasst Stefan mit einem Schmunzeln im Gesicht zusammen.

„In unserem Beruf wird es nie langweilig. Am meisten fasziniert mich die Herausforderung, unserem Hotelgast ein perfektes Umfeld für die wichtigste Zeit des Jahres zu bieten, nämlich die erholsame Urlaubszeit.“, erklärt Stefan. Doch die Arbeit im Hotel stellt ihn auch oft vor Herausforderungen. „Die Arbeit in der Hotellerie hat sich verändert. Die Gäste von heute kann man nicht mit Gästen von vor 30 Jahren vergleichen. Die Qualität muss zu 100% passen, sei es in den Zimmern, in der Küche, im Wellnessbereich oder was die Freundlichkeit der Mitarbeiter anbelangt. Kleine Fehler werden sofort mit Einträgen auf den Bewertungsplattformen bestraft.“

Die 'Äußerlichkeiten' des Hotels „Jeden Cent wert…“, „Nettes, modernes und persönlich geführtes Hotel“, „Vier Sterne buchen und fünf Sterne genießen“ – zahlreiche Bewertungen auf der Hotelplattform Holidaycheck loben den Kaprunerhof. Wofür die Gäste das Hotel besonders lieben? „Ich denke, wir haben eine gute Mischung aus österreichischer Tradition und dem „neuen“ Lifestyle gefunden.“, meint Stefan.

Doch wie er ebenfalls sagt, kommt es in der Hotellerie nicht nur auf die „Hardware“, sondern auch auf die „Software“ an. „Wir haben viele Mitarbeiter, die uns und unsere Gäste schon seit Jahren begleiten. Diese Mitarbeiter sind einer der Hauptgründe, dass wir uns über so viele Stammgäste freuen dürfen.“ Und auch die Region lässt das Urlauberherz höher schlagen. „Unsere Region Zell am See-Kaprun ist einzigartig. Mit dem Kitzsteinhorn-Gletscher, dem Zeller See und den vielen Ausflugsmöglichkeiten ist sie für mich eine der schönsten Landschaften überhaupt“, schwärmt Stefan.

Zwar kann keiner die Zukunft vorhersagen, dennoch steht eines für Stefan bereits fest: „Ich werde der Gastronomie immer treu bleiben. Und wenn wir unsere Hausaufgaben so wie jetzt auch weiterhin ordentlich machen, wird der Kaprunerhof auch in Zukunft noch ein beliebtes und gut gebuchtes Hotel in der Region Zell am See-Kaprun sein.“ Und wer weiß, vielleicht treten die drei Kinder von Anna und Stefan in ihre Fußstapfen. „Das wünscht sich jeder Selbständige, dass die Kinder das Erbe der Eltern antreten, aber erzwingen kann man nichts.“ Der älteste Sohn Stefan ist bereits erfolgreich als Küchenchef im Hotel tätig und lenkt die Genusskulinarik in eine sternenverdächtige Richtung. „Im Moment stehen die Karten nicht so schlecht!“, lacht Stefan.

Im Winter findet der Hotelier Ausgleich beim Skifahren, im Sommer trifft man Anna und Stefan beim Joggen, Wandern und Mountainbiken in der Region an. „Man braucht gewisse Gegensätze zum Abschalten, um die nötige Energie für den Alltag zu sammeln.“ Und wie man im Hotel zu spüren bekommt, funktioniert dieser Ausgleich bei Stefan Unterkofler sehr gut!