IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun 2026
Wenn Gletscher, Berge und See zur großen Triathlon-Bühne werden
Am 30. August 2026 wurde Zell am See-Kaprun wieder zum Treffpunkt der internationalen Triathlon-Szene. Zum 14. Mal hieß es: 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen.
Rund 2.500 Athletinnen und Athleten aus 58 Nationen stellten sich der Herausforderung – darunter internationale Top-Profis ebenso wie ambitionierte Hobbysportler. Tausende Zuschauer verwandelten Zell am See-Kaprun an diesem Wochenende in eine einzige große Triathlon-Bühne.
Und mittendrin: Kaprun.
Denn die Radstrecke führt nicht einfach irgendwo durch die Alpen – sie führt direkt durch unsere Heimat.
Rund 2.500 Athletinnen und Athleten aus 58 Nationen stellten sich der Herausforderung – darunter internationale Top-Profis ebenso wie ambitionierte Hobbysportler. Tausende Zuschauer verwandelten Zell am See-Kaprun an diesem Wochenende in eine einzige große Triathlon-Bühne.
Und mittendrin: Kaprun.
Denn die Radstrecke führt nicht einfach irgendwo durch die Alpen – sie führt direkt durch unsere Heimat.
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Ironman 70.3
- Schwimmen im Zeller See: 1,9 km
- Radfahren: 90 km, 870 hm
- Laufen: 21,1 km entlang des Zeller Sees
- Side-Event IRONKIDS: Laufen und Schwimmen für Kids von 6 - 15 Jahren
- Side-Event Night Run Austria: 4,2 km Laufstrecke für Einzelstarter & Teams
- Datum: 30. August 2026
Ein Rennen mit Geschichte
Der IRONMAN 70.3 hat in Zell am See-Kaprun eine ganz besondere Geschichte.
2015 schrieb unsere Region internationale Sportgeschichte: Zum ersten Mal überhaupt wurde die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft in Europa ausgetragen. Mehr als 2.000 qualifizierte Athletinnen und Athleten aus aller Welt kämpften damals in Zell am See-Kaprun um den Weltmeistertitel.
Die ersten europäischen IRONMAN-70.3-Weltmeister wurden dabei zwei absolute Größen des Triathlons: Jan Frodeno gewann bei den Herren, Daniela Ryf bei den Damen.
Seitdem gehört der IRONMAN 70.3 fest zu Zell am See-Kaprun. Und auch 2026 zeigte sich wieder eindrucksvoll, warum diese Strecke weltweit so geschätzt wird.
2015 schrieb unsere Region internationale Sportgeschichte: Zum ersten Mal überhaupt wurde die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft in Europa ausgetragen. Mehr als 2.000 qualifizierte Athletinnen und Athleten aus aller Welt kämpften damals in Zell am See-Kaprun um den Weltmeistertitel.
Die ersten europäischen IRONMAN-70.3-Weltmeister wurden dabei zwei absolute Größen des Triathlons: Jan Frodeno gewann bei den Herren, Daniela Ryf bei den Damen.
Seitdem gehört der IRONMAN 70.3 fest zu Zell am See-Kaprun. Und auch 2026 zeigte sich wieder eindrucksvoll, warum diese Strecke weltweit so geschätzt wird.
1,9 Kilometer im Zeller See
Der Startschuss fiel um 11:00 Uhr. Zunächst ging es für die Athleten in den Zeller See.
1,9 Kilometer Schwimmen lagen vor ihnen, bevor es zum ersten Wechsel ging.
Wer hier vorne aus dem Wasser kam, hatte bereits einen wichtigen Grundstein für das Rennen gelegt. Bei den Herren gelang dies dem Tiroler Tjebbe Kaindl, der nach beeindruckenden 23:07 Minuten als Erster aus dem Wasser stieg.
Bei den Damen kam die Niederländerin Rani Škrabanja nach 26:28 Minuten als Erste aus dem Wasser – nur neun Sekunden später folgte bereits die spätere Siegerin Laura Philipp.
1,9 Kilometer Schwimmen lagen vor ihnen, bevor es zum ersten Wechsel ging.
Wer hier vorne aus dem Wasser kam, hatte bereits einen wichtigen Grundstein für das Rennen gelegt. Bei den Herren gelang dies dem Tiroler Tjebbe Kaindl, der nach beeindruckenden 23:07 Minuten als Erster aus dem Wasser stieg.
Bei den Damen kam die Niederländerin Rani Škrabanja nach 26:28 Minuten als Erste aus dem Wasser – nur neun Sekunden später folgte bereits die spätere Siegerin Laura Philipp.
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90 Kilometer durch die Salzburger Bergwelt
Danach wartete die wohl spektakulärste Etappe: 90 Kilometer mit rund 870 Höhenmetern.
Von Zell am See führte die Strecke über Bruck, Taxenbach, Dienten am Hochkönig, Maria Alm, Maishofen und Piesendorf bis nach Kaprun und anschließend wieder zurück nach Zell am See. Der höchste Punkt der Strecke lag am Filzensattel auf 1.280 Metern Seehöhe.
Für uns besonders schön: Die Athleten fahren dabei direkt durch Kaprun – vorbei an unserer beeindruckenden Bergwelt und mitten durch die Region, die wir täglich unser Zuhause nennen.
Dass diese Radstrecke etwas Besonderes ist, zeigt auch ihre Auszeichnung: Bei den IRONMAN Global Athletes' Choice Awards 2025 wurde die Radstrecke von Zell am See-Kaprun weltweit als beste „Bike Course“-Strecke ausgezeichnet.
Von Zell am See führte die Strecke über Bruck, Taxenbach, Dienten am Hochkönig, Maria Alm, Maishofen und Piesendorf bis nach Kaprun und anschließend wieder zurück nach Zell am See. Der höchste Punkt der Strecke lag am Filzensattel auf 1.280 Metern Seehöhe.
Für uns besonders schön: Die Athleten fahren dabei direkt durch Kaprun – vorbei an unserer beeindruckenden Bergwelt und mitten durch die Region, die wir täglich unser Zuhause nennen.
Dass diese Radstrecke etwas Besonderes ist, zeigt auch ihre Auszeichnung: Bei den IRONMAN Global Athletes' Choice Awards 2025 wurde die Radstrecke von Zell am See-Kaprun weltweit als beste „Bike Course“-Strecke ausgezeichnet.
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Der letzte Kampf: 21,1 Kilometer
Nach Schwimmen und Radfahren hieß es noch einmal alle Kräfte mobilisieren.
Der abschließende Halbmarathon über 21,1 Kilometer führte entlang der Zeller Seepromenade bis in Richtung Thumersbach und wieder zurück. Die Runde wurde zweimal gelaufen.
Gerade auf den letzten Kilometern entscheidet sich, wer noch Reserven hat. Und genau hier entsteht die besondere Atmosphäre des IRONMAN: Zuschauer entlang der Strecke, Anfeuerungsrufe und Athleten, die nach vielen Stunden noch einmal alles geben.
Der abschließende Halbmarathon über 21,1 Kilometer führte entlang der Zeller Seepromenade bis in Richtung Thumersbach und wieder zurück. Die Runde wurde zweimal gelaufen.
Gerade auf den letzten Kilometern entscheidet sich, wer noch Reserven hat. Und genau hier entsteht die besondere Atmosphäre des IRONMAN: Zuschauer entlang der Strecke, Anfeuerungsrufe und Athleten, die nach vielen Stunden noch einmal alles geben.
Lasse Nygaard Priester schreibt Geschichte
Bei den Herren ging der Sieg 2026 nach Deutschland.
Lasse Nygaard Priester absolvierte die drei Disziplinen in unglaublichen 3:43:29 Stunden – und stellte damit einen neuen Streckenrekord auf. Besonders beeindruckend: Für den abschließenden Halbmarathon benötigte er nur 1:10:58 Stunden.
Auf Platz zwei kam der Belgier Jelle Geens mit 3:45:59 Stunden.
Für den großen Jubel bei den österreichischen Fans sorgte Tjebbe Kaindl: Der Tiroler sicherte sich in 3:48:22 Stunden den dritten Platz.
Damit stand zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder ein Österreicher auf dem Podium – ein besonderer Moment für das heimische Publikum.
Die Herren 2026
🥇 Lasse Nygaard Priester (GER) – 3:43:29
🥈 Jelle Geens (BEL) – 3:45:59
🥉 Tjebbe Kaindl (AUT) – 3:48:22
Priesters Sieg war gleichzeitig der sechste deutsche Sieg in Folge bei den Herren in Zell am See-Kaprun.
Lasse Nygaard Priester absolvierte die drei Disziplinen in unglaublichen 3:43:29 Stunden – und stellte damit einen neuen Streckenrekord auf. Besonders beeindruckend: Für den abschließenden Halbmarathon benötigte er nur 1:10:58 Stunden.
Auf Platz zwei kam der Belgier Jelle Geens mit 3:45:59 Stunden.
Für den großen Jubel bei den österreichischen Fans sorgte Tjebbe Kaindl: Der Tiroler sicherte sich in 3:48:22 Stunden den dritten Platz.
Damit stand zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder ein Österreicher auf dem Podium – ein besonderer Moment für das heimische Publikum.
Die Herren 2026
🥇 Lasse Nygaard Priester (GER) – 3:43:29
🥈 Jelle Geens (BEL) – 3:45:59
🥉 Tjebbe Kaindl (AUT) – 3:48:22
Priesters Sieg war gleichzeitig der sechste deutsche Sieg in Folge bei den Herren in Zell am See-Kaprun.
Laura Philipp zum vierten Mal ganz oben
Auch bei den Damen ging der Sieg nach Deutschland.
Laura Philipp gewann den IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun 2026 in 4:13:22 Stunden – und feierte damit bereits ihren vierten Sieg in Zell am See-Kaprun.
Besonders spannend war ihr Duell mit der Österreicherin Lisa Perterer. Die beiden lieferten sich bereits auf dem Rad ein packendes Rennen und kämpften unter anderem am Anstieg zum Filzensattel um die Führung.
Perterer belegte schließlich in 4:18:38 Stunden den zweiten Platz und sorgte damit erneut für einen österreichischen Podiumsplatz.
Dritte wurde die Britin India Lee mit 4:26:52 Stunden.
Die Damen 2026
🥇 Laura Philipp (GER) – 4:13:22
🥈 Lisa Perterer (AUT) – 4:18:38
🥉 India Lee (GBR) – 4:26:52
Laura Philipp gewann den IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun 2026 in 4:13:22 Stunden – und feierte damit bereits ihren vierten Sieg in Zell am See-Kaprun.
Besonders spannend war ihr Duell mit der Österreicherin Lisa Perterer. Die beiden lieferten sich bereits auf dem Rad ein packendes Rennen und kämpften unter anderem am Anstieg zum Filzensattel um die Führung.
Perterer belegte schließlich in 4:18:38 Stunden den zweiten Platz und sorgte damit erneut für einen österreichischen Podiumsplatz.
Dritte wurde die Britin India Lee mit 4:26:52 Stunden.
Die Damen 2026
🥇 Laura Philipp (GER) – 4:13:22
🥈 Lisa Perterer (AUT) – 4:18:38
🥉 India Lee (GBR) – 4:26:52
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Nicht nur die Profis stehen im Mittelpunkt
Der IRONMAN ist längst mehr als ein Rennen der Profis.
Am gesamten Wochenende dreht sich in Zell am See-Kaprun alles um den Triathlonsport. In der IRONMAN Expo und im IRONMAN Village konnten sich Teilnehmer und Besucher über die neuesten Produkte und Trends der Triathlonwelt informieren.
Und auch die jüngsten Sportler bekamen ihre große Bühne: Beim IRONKIDS gingen am 29. August hunderte Kinder zwischen sechs und 15 Jahren an den Start.
Je nach Alter wurden unterschiedliche Distanzen im Aquathlon absolviert – vom 50-Meter-Schwimmen und 800-Meter-Lauf bis zu 100 Metern Schwimmen und 2.300 Metern Laufen bei den 14- bis 15-Jährigen.
Am gesamten Wochenende dreht sich in Zell am See-Kaprun alles um den Triathlonsport. In der IRONMAN Expo und im IRONMAN Village konnten sich Teilnehmer und Besucher über die neuesten Produkte und Trends der Triathlonwelt informieren.
Und auch die jüngsten Sportler bekamen ihre große Bühne: Beim IRONKIDS gingen am 29. August hunderte Kinder zwischen sechs und 15 Jahren an den Start.
Je nach Alter wurden unterschiedliche Distanzen im Aquathlon absolviert – vom 50-Meter-Schwimmen und 800-Meter-Lauf bis zu 100 Metern Schwimmen und 2.300 Metern Laufen bei den 14- bis 15-Jährigen.
Gletscher. Berge. See. Und ganz viel Emotion.
Genau diese Kombination macht den IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun so außergewöhnlich.
Hier schwimmt man am Morgen im Zeller See, fährt anschließend mit dem Rennrad durch die Salzburger Bergwelt und läuft wenige Stunden später mit Blick auf See und Berge ins Ziel.
Gletscher, Berg und See sind dabei nicht nur eine beeindruckende Kulisse – sie sind Teil des Rennens.
Und genau deshalb ist der IRONMAN auch für uns im Kaprunerhof jedes Jahr etwas Besonderes.
Hier schwimmt man am Morgen im Zeller See, fährt anschließend mit dem Rennrad durch die Salzburger Bergwelt und läuft wenige Stunden später mit Blick auf See und Berge ins Ziel.
Gletscher, Berg und See sind dabei nicht nur eine beeindruckende Kulisse – sie sind Teil des Rennens.
Und genau deshalb ist der IRONMAN auch für uns im Kaprunerhof jedes Jahr etwas Besonderes.
Der IRONMAN aus unserer Sicht
Wenn rund um den IRONMAN plötzlich Rennräder überall in Kaprun stehen, die Straßen voller Zuschauer sind und man beim Frühstück die ersten Gespräche über Schwimmzeiten, Wattzahlen und die perfekte Rennstrategie hört, merkt man: Es ist wieder IRONMAN-Zeit.
Wir lieben diese besondere Stimmung in der Region.
Wir sehen die Athleten beim Training, erleben die Aufregung vor dem Start und fiebern am Renntag mit. Und wir freuen uns besonders, wenn unsere Gäste selbst Teil dieses großen Sportwochenendes sind – als Teilnehmer, Begleiter oder begeisterte Zuschauer.
Denn am Ende geht es beim IRONMAN nicht nur um Bestzeiten und Platzierungen.
Es geht um Durchhaltevermögen, Leidenschaft und den Moment, in dem man nach 70,3 Meilen die Ziellinie überquert und weiß: Ich habe es geschafft.
Wir lieben diese besondere Stimmung in der Region.
Wir sehen die Athleten beim Training, erleben die Aufregung vor dem Start und fiebern am Renntag mit. Und wir freuen uns besonders, wenn unsere Gäste selbst Teil dieses großen Sportwochenendes sind – als Teilnehmer, Begleiter oder begeisterte Zuschauer.
Denn am Ende geht es beim IRONMAN nicht nur um Bestzeiten und Platzierungen.
Es geht um Durchhaltevermögen, Leidenschaft und den Moment, in dem man nach 70,3 Meilen die Ziellinie überquert und weiß: Ich habe es geschafft.
Hotel Kaprunerhof - das Basislager für Triathleten und Sportler
Was zu einem erfolgreichen Training noch dazugehört? Wohltuende Entspannung, köstliches Essen und einen wohltuenden Schlaf zum Erholen.

Alpine Wellness
Das sprudelnde Wasser des Whirlpools, die angenehme Hitze der Sauna sowie sanfte Massagen lockern die Muskulatur und lösen Verspannungen.

Alpiner Genuss
Das Küchenteam rund um Stefan Unterkofler verwöhnt Sportler mit gesunden Speisen aus saisonalen und regionalen Produkten – auch gerne vegetarisch.
Isotonische Getränke sind gegen Aufpreis im Hotel erhältlich, ebenso wie ein Lunchpaket.
Isotonische Getränke sind gegen Aufpreis im Hotel erhältlich, ebenso wie ein Lunchpaket.
Bereit für den Startschuss?
Egal, ob Sie Ende August beim Megaevent als Teilnehmer die Ziellinie überqueren oder einfach die Profi-Luft schnuppern wollen, wir sind Ihr Support-Team im Hintergrund.
Unser Tipp: Buchen Sie rechtzeitig für das Ironman-Wochenende. Die Plätze sind begehrter als die vordersten Plätze in der Wechselzone!
Wir freuen uns darauf, Sie beim Schwitzen, Fluchen und Siegen begleiten zu dürfen!
Unser Tipp: Buchen Sie rechtzeitig für das Ironman-Wochenende. Die Plätze sind begehrter als die vordersten Plätze in der Wechselzone!
Wir freuen uns darauf, Sie beim Schwitzen, Fluchen und Siegen begleiten zu dürfen!
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