Über die Kammerscharte
hochalpin wandern zwischen Gletscherwelt und Kapruner Stauseen"
Von der Gletscherwelt des Kitzsteinhorns hinüber zu den türkisblauen Kapruner Hochgebirgsstauseen: Die Wanderung über die Kammerscharte gehört zu jenen Touren rund um Kaprun, die man nicht einfach nur „wandert“. Man erlebt sie.
Wer früh am Morgen mit der Gletscherbahn hinauf zum Alpincenter fährt, lässt das Kapruner Tal schnell hinter sich. Oben angekommen, wartet eine Landschaft, die kaum kontrastreicher sein könnte: Gletscher, Geröll, schroffe Felsen und mächtige Dreitausender. Und mittendrin ein alpiner Steig, der hinüber zur Kammerscharte führt.
Wer früh am Morgen mit der Gletscherbahn hinauf zum Alpincenter fährt, lässt das Kapruner Tal schnell hinter sich. Oben angekommen, wartet eine Landschaft, die kaum kontrastreicher sein könnte: Gletscher, Geröll, schroffe Felsen und mächtige Dreitausender. Und mittendrin ein alpiner Steig, der hinüber zur Kammerscharte führt.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick
- Start: Alpincenter Kitzsteinhorn
- Ziel: Fürthermoaralm
- Höchster Punkt: Kammerscharte, ca. 2.689 m
- Strecke: ca. 5,5 km
- Höhenmeter: ca. 994 m Abstieg
- Dauer: ca. 3 Stunden
- Schwierigkeit: schwer / hochalpin
- Beste Zeit: ab Juli, abhängig von den Bedingungen
- Besonderheiten: Gletschersee, Kammerscharte, Drahtseilpassagen, Fürthermoaralm und Blick auf die Kapruner Hochgebirgsstauseen
Start auf über 2.400 Metern
Die Tour beginnt beim Alpincenter am Kitzsteinhorn. Schon die ersten Schritte machen deutlich: Hier oben ist man im Hochgebirge unterwegs.
Der Weg führt zunächst in Richtung Gletschersee. Das Kitzsteinhorn mit seinen 3.203 Metern ragt eindrucksvoll über der Landschaft auf, während sich mit jedem Höhenmeter neue Perspektiven öffnen.
Dann wird der Weg alpiner. Über Geröll und schmale Steige geht es hinauf zur Kammerscharte auf rund 2.689 Metern. Einige steilere Passagen sind mit Drahtseilen gesichert. Trittsicherheit und alpine Erfahrung sind hier gefragt.
Der Weg führt zunächst in Richtung Gletschersee. Das Kitzsteinhorn mit seinen 3.203 Metern ragt eindrucksvoll über der Landschaft auf, während sich mit jedem Höhenmeter neue Perspektiven öffnen.
Dann wird der Weg alpiner. Über Geröll und schmale Steige geht es hinauf zur Kammerscharte auf rund 2.689 Metern. Einige steilere Passagen sind mit Drahtseilen gesichert. Trittsicherheit und alpine Erfahrung sind hier gefragt.
Oben angekommen: einfach stehen bleiben
Und dann ist sie da – die Kammerscharte.
Der Moment, in dem man den höchsten Punkt der Tour erreicht, ist einer dieser besonderen Bergmomente. Hinter einem liegt die Gletscherwelt des Kitzsteinhorns, vor einem öffnet sich der Blick tief hinein ins Kapruner Tal.
An klaren Tagen reicht die Aussicht weit über die Hohen Tauern. Rund um die Route thronen zahlreiche Dreitausender, darunter das Große Wiesbachhorn und der Hohe Tenn. Auch die Kapruner Hochgebirgsstauseen liegen bereits tief unterhalb der Scharte.
Unser Tipp: Nehmen Sie sich hier bewusst ein paar Minuten Zeit. Nicht sofort weitergehen, nicht auf die Uhr schauen – einfach schauen.
Der Moment, in dem man den höchsten Punkt der Tour erreicht, ist einer dieser besonderen Bergmomente. Hinter einem liegt die Gletscherwelt des Kitzsteinhorns, vor einem öffnet sich der Blick tief hinein ins Kapruner Tal.
An klaren Tagen reicht die Aussicht weit über die Hohen Tauern. Rund um die Route thronen zahlreiche Dreitausender, darunter das Große Wiesbachhorn und der Hohe Tenn. Auch die Kapruner Hochgebirgsstauseen liegen bereits tief unterhalb der Scharte.
Unser Tipp: Nehmen Sie sich hier bewusst ein paar Minuten Zeit. Nicht sofort weitergehen, nicht auf die Uhr schauen – einfach schauen.



Von der Kammerscharte hinunter zur Fürthermoaralm
Nach dem Gipfelmoment beginnt der Abstieg.
Über steile Wiesenhänge und alpine Steige geht es nun in Richtung Fürthermoaralm. Teilweise begleiten Drahtseile die Route. Gerade im Abstieg ist deshalb Konzentration gefragt. Die Bedingungen im Hochgebirge können sich schnell verändern und Schneefelder können je nach Witterung bis weit in den Sommer hinein bestehen.
Je weiter man nach unten kommt, desto mehr verändert sich die Landschaft. Aus der kargen Hochgebirgswelt wird langsam wieder eine alpine Berglandschaft. Und schließlich liegt sie vor einem: die Fürthermoaralm – eingebettet zwischen den beiden Kapruner Stauseen.
Hier darf die Anspannung gerne nachlassen.
Über steile Wiesenhänge und alpine Steige geht es nun in Richtung Fürthermoaralm. Teilweise begleiten Drahtseile die Route. Gerade im Abstieg ist deshalb Konzentration gefragt. Die Bedingungen im Hochgebirge können sich schnell verändern und Schneefelder können je nach Witterung bis weit in den Sommer hinein bestehen.
Je weiter man nach unten kommt, desto mehr verändert sich die Landschaft. Aus der kargen Hochgebirgswelt wird langsam wieder eine alpine Berglandschaft. Und schließlich liegt sie vor einem: die Fürthermoaralm – eingebettet zwischen den beiden Kapruner Stauseen.
Hier darf die Anspannung gerne nachlassen.
Eine Alm mit besonderer Aussicht
Die Fürthermoaralm ist der perfekte Platz, um die Tour auf sich wirken zu lassen. Vor der Alm liegen die imposanten Hochgebirgsstauseen, dahinter ragen die Gipfel der Hohen Tauern in den Himmel.
Wer noch Energie hat, kann die Wanderung anschließend in Richtung Mooserboden fortsetzen. Der Hochkammerweg endet offiziell an der Fürthermoaralm; von dort lässt sich die Tour mit einem Besuch der Kapruner Hochgebirgsstauseen verbinden.
Wer noch Energie hat, kann die Wanderung anschließend in Richtung Mooserboden fortsetzen. Der Hochkammerweg endet offiziell an der Fürthermoaralm; von dort lässt sich die Tour mit einem Besuch der Kapruner Hochgebirgsstauseen verbinden.
Unser Kaprunerhof-Wandertipp
Die Kammerscharte ist keine klassische Familienwanderung und kein Spaziergang. Die Route führt durch hochalpines Gelände und wird offiziell als schwere Wanderung eingestuft. Trittsicherheit, gute Kondition, geeignetes Schuhwerk und Erfahrung im alpinen Gelände sind daher wichtig. Auch das Wetter sollte unbedingt berücksichtigt werden.
Besonders schön ist die Tour an einem stabilen Sommertag, wenn die Fernsicht klar ist und die Kontraste zwischen Gletscher, Fels, grünen Almhängen und den türkisfarbenen Stauseen besonders intensiv sind.
Wichtig: Vor dem Start immer die aktuellen Bedingungen, die Öffnung der Bergbahnen und den Zustand des Weges prüfen. Bei Schnee, Nebel oder unsicheren Verhältnissen sollte die Tour nicht unternommen werden. Die offizielle Tourenbeschreibung empfiehlt den Hochkammerweg ab Juli und nur bei gutem Wetter.
Besonders schön ist die Tour an einem stabilen Sommertag, wenn die Fernsicht klar ist und die Kontraste zwischen Gletscher, Fels, grünen Almhängen und den türkisfarbenen Stauseen besonders intensiv sind.
Wichtig: Vor dem Start immer die aktuellen Bedingungen, die Öffnung der Bergbahnen und den Zustand des Weges prüfen. Bei Schnee, Nebel oder unsicheren Verhältnissen sollte die Tour nicht unternommen werden. Die offizielle Tourenbeschreibung empfiehlt den Hochkammerweg ab Juli und nur bei gutem Wetter.



Und danach?
Nach so viel Bergluft gibt es für uns eigentlich nur einen perfekten Abschluss: zurück in den Kaprunerhof, Schuhe aus, Füße hoch und den Tag Revue passieren lassen.
Und vielleicht wartet am Abend schon Stefans 5-Gänge-Menü.
Denn genau dafür lieben wir Bergtage: erst die Berge, dann der Genuss.
Lust auf die Kammerscharte?
Dann verbinden Sie Ihren nächsten Urlaub im Kaprunerhof doch mit einem echten alpinen Abenteuer. Wir verraten Ihnen gerne unsere persönlichen Wandertipps, schauen gemeinsam auf die aktuellen Bedingungen und empfehlen Ihnen die passende Tour für Ihren Bergtag.
Kammerscharte, Hochgebirge und Kapruner Stauseen – ein Wandertag, den man so schnell nicht vergisst.
Und vielleicht wartet am Abend schon Stefans 5-Gänge-Menü.
Denn genau dafür lieben wir Bergtage: erst die Berge, dann der Genuss.
Lust auf die Kammerscharte?
Dann verbinden Sie Ihren nächsten Urlaub im Kaprunerhof doch mit einem echten alpinen Abenteuer. Wir verraten Ihnen gerne unsere persönlichen Wandertipps, schauen gemeinsam auf die aktuellen Bedingungen und empfehlen Ihnen die passende Tour für Ihren Bergtag.
Kammerscharte, Hochgebirge und Kapruner Stauseen – ein Wandertag, den man so schnell nicht vergisst.
