Der Kaprunerhof

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„Alle unsere Mitarbeiter sind ein Teil der Kaprunerhof-Familie“

05. Februar 2014

Die Hoteliers Stefan und Anna Unterkofler führen den Kaprunerhof mit viel Leidenschaft und Liebe zur ihrer Arbeit. Dem Gast einen rundum gelungenen Urlaub zu bieten, ist ihr Hauptanliegen. Anna Unterkofler erzählt in einem Interview über das Leben ihrer Familie im Hotel, über ihren Alltag und verrät, was sie an der Arbeit als Hotelière besonders schätzt.

Du und Stefan seid die guten Seelen des Kaprunerhofs. Was genau ist deine Aufgabe im Hotel?

Neben meiner Tätigkeit an der Rezeption bin ich für das Marketing zuständig. Ich übernehme also viel Hintergrundarbeit.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Am Vormittag bin ich an der Rezeption zu finden. Nachmittags versuche ich immer ein paar Stunden für meine Kinder herauszuschlagen und abends bin ich wieder an der Rezeption oder an der Hotelbar anzutreffen.

Was magst du an deiner Arbeit besonders?

Ich schätze vor allem den Kontakt mit den vielen unterschiedlichen Gästen und Nationen.

Auf was legst du im Hotel Kaprunerhof besonderen Wert?

Der regionale Bezug unserer Produkte ist für uns besonders wichtig. Der Kaprunerhof wurde bereits von heimischen Firmen mit heimischen Werkstoffen erbaut. Für unsere Küche beziehen wir soweit es geht Erzeugnisse der Region. Der Kaprunerhof ist ja auch „Genusswirt“ – das ist eine Kooperation aus Restaurant und Hotels denen Regionalität ebenso am Herzen liegt, wie uns

Was zeichnet den Kaprunerhof besonders aus und was unterscheidet ihn von anderen Hotels?

Wir sind authentisch. Es ist uns ein besonderes Anliegen, so echt und ehrlich wie möglich zu sein. Der Kaprunerhof ist ein familiengeführtes Hotel. Alle unsere Mitarbeiter sind ein Teil der Kaprunerhof-Familie, und so empfinden es auch unsere Gäste. Und genau das macht den Kaprunerhof so besonders.

Auf welche Herausforderungen triffst du in deinem Beruf?

Die größte Herausforderung ist die Schnelllebigkeit unserer Zeit. Ganz egal, welcher Bereich, ob Marketing, Webseite oder die Hotellerie generell, alles ändert sich rasend schnell. Auch die Gäste, die ins Hotel kommen, sind oft in diesem beschleunigten Alltagstrott. Unsere größte Herausforderung liegt dann darin, die Gäste aus diesem Sog herauszuholen, damit Sie Ihren Urlaub so richtig genießen können.

Wie kamst du in den Bereich Hotellerie?

Nun ja, mein Mann und auch ich sind Gastronomiekinder. Es gab dazwischen natürlich die Überlegung etwas anderes zu machen, da ja in beiden Familien die älteren Geschwister die Familienbetriebe übernommen haben. Der Schritt, nach Kaprun zu gehen und selbst ein Hotel zu erwerben, war natürlich auf Grund des Risikos nicht unbedingt einfach. Aber wir sind vollkommen zufrieden mit dieser Entscheidung und lieben unsere Arbeit.

Wie kannst du dein Familienleben mit der Arbeit als Chefin eines Hotels vereinbaren?

Man muss die Kinder ins Hotelleben miteinbeziehen. Man kann Familienleben und Hotel nicht so trennen, wie das in anderen Berufen üblich ist. Unsere Kinder haben das jedoch noch nie als negativ empfunden. Auch wenn wir arbeiten, sind wir immer für sie da, wenn Sie etwas brauchen. Sie müssen auch nicht alleine zuhause bleiben oder in eine Kinderbetreuungstätte gehen. Die Hotellerie ist für unser Familienleben keinerlei Hindernis.

Welcher ist dein Lieblingsplatz im Hotel?

Im Sommer ist ganz klar unsere schöne Terrasse mit Blick zum Kitzsteinhorn mein persönliches Highlight. Im Winter mag ich den Platz am Kamin sehr gerne.

Was beeindruckt dich an der Region Zell am See-Kaprun?

Die Vielseitigkeit. Auf der einen Seite steht die unberührte Natur mit dem Nationalpark Hohe Tauern, auf der anderen Seite technische Besonderheiten wie zum Beispiel die Gletscherwelt 3000 am Kitzsteinhorn, die Hochgebirgsstauseen und die Seilbahnen. Aber auch die Bergstadt Zell am See mit unserem wunderschönen Zeller See beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue.

Was magst du speziell am Ort Kaprun?

Kaprun ist noch ein richtiges Dorf. Die historische Burg mit seiner Geschichte und das idyllische Dorfzentrum prägen die Atmosphäre des Orts. Und der Kirchberg mit seinen alten Häusern hat sowieso ein besonderes Flair.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Ich bin ein absoluter Bergfreund. Im Winter gehe ich gerne Skifahren und im Sommer nütze ich meine freie Zeit beim Wandern und Radfahren.

Wenn du einmal ein Jahr lang eine Auszeit von deiner Arbeit hättest, was würdest du tun?

Zwar ist eine Auszeit von einem ganzen Jahr lang nicht möglich in unserem Beruf, aber wenn, dann würde ich mit meinem Mann zusammen die Welt bereisen.

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